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Meine Reise zum Lebens- und Sozialberater

Neues Jahr – Neue Herausforderungen

Die erste Woche im neuen Jahr war für mich von vielen Erkenntnissen und Herausforderungen zugleich geprägt.

Nach meinem fatalen Absturz zu Silvester, habe ich am 1.1. gleich mal alles ausgeblendet und doch sind Bruchstücke hängengeblieben, die mich nicht so ganz freigelassen haben.

Gestartet habe ich dann in den ersten Tagen mit Ängsten, die ich eigentlich verarbeitet hatte, oder wohl doch nicht? Pet Care hat mal seine Wirkung getan und mich ein wenig auf den Boden zurückgeholt. Umso entspannter war ich danach, als sich diese Angst wieder verabschiedet und ich wieder ich selbst war! Gut ausgeruht, Schlaf nachgeholt und voller Elan und Tatendrang das neue Jahr zu starten!

Mittlerweile weiß ich ja, dass immer, wenn etwas wo gesagt wird und es in mir nachhallt, etwas zu tun gibt. Energetische Arbeit vielleicht, vielleicht auch einfach auf einer Reise in der Nacht, wo ich mich damit beschäftige… Ich weiß es ehrlich gestanden noch nicht, denn dafür kamen noch so einige andere Dinge hinzu.

Ich weiss heute einmal mehr, warum ich mich von vielen Menschen in meinem Leben distanziert und zum Teil auch verabschiedet habe. Es hat kein Mensch das Recht anderen etwas aufs Auge zu drücken, andere zu verletzen, sogar so weit zu treiben, dass man zusammenbricht und resigniert, sich selbst Fragen stellt, wie zb. „bin ich wirklich so ein schlechter Mensch“…

Diese letzte Frage wurde mir von einem mir sehr wichtigen Menschen gestellt und sie hallt in mir wie ein Echo immer und immer wieder! Ich kann es nicht erklären, aber die Person, die genau dies ausgelöst hat, ist ein Mensch, den ich in meinem Leben nicht mehr haben wollen würde. Dennoch ist das diesmal nicht meine Entscheidung und ich darf lernen, mit solchen Menschen trotzdem klarzukommen.

Einfach oder nicht, die Frage stellt sich mir hier nicht, aber ich habe gelernt mich abzuschotten. Einfach eine Einheit mit mir zu bilden, intensiv in meiner Mitte zu sein. Wenn man dann aber aus der Situation herausgeht, um noch etwas zu erledigen, zurückkommt und findet die Person die einem so sehr am Herzen liegt, als Häufchen Elend vor, ist es auch für mich schwer achtsam und vertrauensvoll zu bleiben.

Da hilft das ganze Wissen nichts, wenn man dann mitten drinnen steht und sieht, wie ein sehr wichtiger Mensch in meinem Leben leidet, verzweifelt ist, sogar an seiner Menschlichkeit zweifelt…

Und noch schwerer ist es dann zu akzeptieren, dass dieser wichtige Mensch, diese Person noch immer als Kamerad / Freund bezeichnet. Allerdings ist das auch nicht meine Aufgabe zu erkennen… Meine Aufgabe darin ist es da zu sein, aufzufangen, einfach nur die Klappe zu halten, aber auch das ist nicht einfach.

Ich werde aber auch diese Herausforderung annehmen und lernen, die Klappe dabei zu halten und einfach zu akzeptieren, egal wie schwer es sein mag.

Abundance, Egyptian Gold und Pet Care zum Verarbeiten sind gleich zu Jahresbeginn ganz wichtige Öle für mich und damit darf ich mich nun wieder mehr meiner Selbstkontrolle widmen und auch im Zusammenbruch eines wichtigen Menschen, in meiner Mitte bleiben und vertrauen, dass alles so sein muss wie es ist – egal wie schwer die Lage sein mag.

Kommende Woche habe ich wieder 2 Unterrichtseinheiten und ich bin schon gespannt, was sich hier so zeigen wird, ihr auch?