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Warum hilfst du mir nicht?

Ja ich unterstütze Menschen alternativ zu mehr Wohlbefinden zu gelangen. Es ist mir hier ein großes Anliegen mal aufzuzeigen, warum ich dennoch oft als Scharlatan, stümperhaft oder sonst wie beschimpft werde.

Erst unlängst hatte ich so ein unschönes Telefonat, weil jemand große Schmerzen hatte und ich leider nicht helfen konnte. Ja wieso? Wie kann ich einfach Hilfe ablehnen?

Ich bin kein Arzt und ich bin kein Heilpraktiker und daher ist es mir strengstens untersagt Diagnosen zu stellen. Kommt jemand zu mir, um Schmerzen zu lindern, ist für mich eine Zusammenarbeit erst dann denkbar, wenn diese Schmerzen zuvor ärztlich abgeklärt und untersucht wurden.

Mir ist bewusst, dass es oft körperliche Beschwerden gibt, und zig Ärzte nicht wirklich etwas finden können, auch hier kann ich unterstützen, aber meine Angebote und Arbeit ersetzt weder die Therapie der Schuldmedizin, noch ist sie ausschließlich für jegliche Art von Unwohlsein geeignet.

Ich weiß, dass ich mir damit nicht immer gute Freunde mache, aber ich arbeite nach meinen Standes- und Ausbildungsregeln und widersetze mich keinen Vorschriften oder agiere gesetzeswidrig.

Ganz wichtig ist mir hier nun nochmal aufzuzeigen, dass eine alternative Anwendung nur dann unterstützt, wenn die Diagnose bekannt ist. Andernfalls kann das ganz schnell nach hinten losgehen und mehr Schaden als Nutzen zuführen.

Also, wenn du mehr Wohlbefinden möchtest, besonders körperliche Beschwerden bereits ärztlich abgeklärt sind, dann heiße ich dich herzlich willkommen, unterstützend etwas beizutragen, dass es dir bald besser geht.

Bei Müdigkeit, Schlaflosigkeit und andere energieleere Ereignisse ist eine Arbeit möglich, kann aber dennoch der Hinweis einen Arzt aufzusuchen zur Folge haben.

Nun darfst du für dich entscheiden, ob du dir eine Zusammenarbeit für mehr Wohlbefinden mit mir vorstellen kannst, oder doch lieber andere Wege für dich besser wären!

Ich für meinen Teil freue mich, dich bei mir begrüssen zu dürfen! Auch wenn du dir nicht sicher bist, ob ich dir Unterstützung geben kann, frag einfach nach, wir finden gemeinsam einen Weg, der dich wieder glücklich macht!

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Meine Reise zum Lebens- und Sozialberater

April 2021 – wie alles begann

Wieder einmal war es einer jener langweiligen Tage, welche ich am PC verbrachte und nach einer finanzierbaren Ausbildung suchte. Wieder schrieb ich Universitäten wegen Psychologiestudium und Stipendien an, wieder versuchte ich Förderungen und Unterstützung zu bekommen und wieder schien alles aussichtslos zu sein.

Auf meiner Suche stach mir dann CoachingYou ins Auge und ich dachte mir, ich versuche auch hier mein Glück. 2020 habe ich bereits die Ausbildung zum Mentaltrainer und Aromaberater gemacht. Dennoch spürte ich, dass mir noch etwas fehlte, um nicht nur energetisch arbeiten zu dürfen! Bei CoachingYou ist Mentaltraining die Basis des Lebens- und Sozialberaters und es fühlte sich auf einmal an wie zu Hause angekommen zu sein.

Im Mai hatte ich dann meine ersten Module in Einführung. Ich war mega aufgeregt und auch sehr streng mit mir was das Schreiben von Protokollen und Mitarbeit anbelangt. Trotz mega Baustelle in meiner Küche, wo gestemmt und wirklich viel Lärm gemacht wurde, fand ich meine Ruhe um an den Modulen teilzunehmen.

Es waren anfangs immer wieder tolle Erkenntnisse und Erleuchtungen, wo mir klar wurde, warum Dinge einfach waren wie sie waren und warum vieles nicht läuft wie ich es mir vorstellte…

Und dann… dann schlug das Leben zu! Familiäre Sorgen um meine Tochter und meinen Enkel, unschöne Themen zeigten sich wieder auf und doch habe ich erkannt, dass ich viel gelernt habe. Änderungen im Job, die mich beinahe finanziell ins Schleudern brachten und mir so die Tür in einen weiteren Job eröffneten, damit ich meine Kosten alle tragen kann…

Über den Sommer merkte ich mehr und mehr, dass ich mich immer besser abgrenzen konnte auch was meine Tochter anbelangt. Ich erkannte, dass es ihr Weg ist und ich mich da einfach mal herausnehmen durfte, auch wenn es schwer war! Die Themen in den Modulen halfen mir da auch immer wieder tieferen Einblick und mehr Erkenntnis zu erlangen.

Dennoch hatte ich auch noch für mich sehr wichtige Begleiter, die mir halfen in meiner Mitte zu bleiben, meine Alltagsdinge zu regeln und tun, auch wenn es oft scheinbar an Kraft und Energie fehlte. Es sind meine Öle! Valor ist ein ganz besonderer Favorit geworden, denn es ist mein ultimatives Mut-Öl! Es hilft an sich zu glauben, unterstützt Selbstvertrauen, Selbstliebe und gibt wirklich enorm viel Kraft und Energie! Ob ein Tropfen im Bauchnabel, wenn es mal akut an mir war zu zweifeln, oder ein angenehmes Ölbad, oder aber auch nur ein wenig auf der Wirbelsäule verrieben, es hat seine Wirkung nie verfehlt!

Inhaltsstoffe
Caprylic/capric Triglyceride
Picea mariana* (Schwarzfichte) Öl aus den Nadeln
Cinnamomum camphora* (Kampfer) Öl aus dem Holz
Tanacetum annuum* (Blauer Rainfarn) Öl aus den Blüten
Boswellia carterii*(Weihrauch) Öl
Pelargonium Graveolens* (Geranie) Öl aus den Blüten
* 100% reines ätherisches Öl

Neben Valor begleitet mich auch stets Brain Power, das mir nach einem anstrengenden Arbeitstag auch noch die Energie und Konzentration gibt, lernen zu können.

Inhaltsstoffe
Sandelholz (Santalum album)* Öl aus dem Holz, Zedernholz (Cedrus atlantica)* Öl aus der Rinde, Weihrauch (Boswellia carterii)* Öl, Melisse (Melissa officinalis)* Öl aus den Blättern, Blaue Zypresse (Callitris intratropica)* Öl aus dem Holz, Lavendel (Lavandula angustifolia)* ÖL, Strohblume (Helichrysum italicum)* Öl aus den Blüten.
Kann enthalten: Citral**, Citronellol**, Cumarin**, Geraniol**, Limonen**, Linalool**.
*100% reines ätherisches Öl
**Natürliche Bestandteile ätherischer Öle

Neben den beiden gibt es noch jede Menge anderer Öle, die ich stets in Verwendung habe, aber das würde hier nun meine Reise ein wenig sprengen, bin aber jederzeit für Fragen und Informationen gerne für dich da. Schreib mir einfach!

So zogen die Monate übers Land und im Nu war es Oktober wo ich die erste Semester-Evaluation hatte. Panik breitete sich in mir aus, ich hatte doch nichts gelernt, hatte keine Zeit… aber war das wirklich so? Ich hatte das Gefühl, dass ich viel zu wenig Zeit mit meiner Ausbildung hatte und mit den Themen, die ich lernen durfte und dann war es so weit.

Ich fuhr nach Wien und stellte mich der Herausforderung und war überrascht, wie viel Wissen ich mitgenommen hatte. Was der Kopf einen oft für Streiche spielt und wie sehr Angst Dinge beeinflusst, habe ich hier einmal mehr sehr deutlich gesehen.

Freitag, 22.10.2021 Semesterevaluation war da und ich merkte, dass ich nicht die einzige war, die nervös und unentspannt dort erschien. Als uns Gabriela dann durch die Ankommensmeditation führte, fiel schon vieles von mir ab. Als ich dann die Fragen bekam, wurde ich gleich nochmal nervös – heute betrachtet vollkommen unbegründet!

Samstag 23.10.2021 durfte ich nochmal in Heidis Zauberpark den Zauber dieses Gartens erleben und dem Methodik-Seminar beiwohnen, wo es um das innere Kind ging. Innere Kind-Arbeit ist etwas, das viel zu oft vernachlässigt wird und doch finde ich es schon als wichtigen Teil an. Es ist unendlich viel passiert an diesem Tag und die Reise meiner persönlichen inneren Kind-Arbeit startete mit Ende dieses Samstags!

Beim nächsten Mal, erfährst du dann mehr über meine persönliche innere Kind-Arbeit und was an diesem Samstag passiert ist, das mich einfach nicht mehr losgelassen hat, ja fast schon regelrecht gefesselt hat!

Sei gespannt, sei dabei! Ich freue mich auf deine Begleitung auf meiner Reise zum Lebens- und Sozialberater (LSB)!