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Meine Reise zum Lebens- und Sozialberater

Reisen bedeutet auch mal Pause machen…

Meine Reise hat kein Ende genommen, nur weil ich mich ein wenig in Schweigen gehüllt habe. Meine Reise hatte mich an einen Punkt geführt, wo es Zeit war, auch mal innezuhalten.

Wie oft hetzen wir durchs Leben und schauen weder links, noch rechts? Wie oft glauben wir einfach keine Zeit zu haben, eine Pause zu machen, mal innezuhalten und vielleicht auch einfach nur für einen Moment die Augen zu schließen?

Genau diese Kleinigkeiten sind es aber, die das Leben so wichtig macht, denn ohne diesen rutscht man ganz schnell ab. Ab in eine Welt voller Stress und Ruhelosigkeit, Schlafstörungen sind die Folge, man findet einfach keine Ruhe mehr, das wirkt sich natürlich auch nachts aus, wenn es still wird, denn der Kopf tobt.

Kannst du dich in diesen Worten ein wenig wiederfinden? Dann solltest du bald damit beginnen, dein Leben zu entschleunigen und wieder mal Zeit der Ruhe zu gönnen.

High Sensitiv Person kurz HSP genannt, war ein Brocken, den ich auch erst mal verdauen durfte. Ich erkannte mich ja mal wieder selbst darin, aber es ist ja gar nicht so leicht, damit umzugehen, es ist im Gegenteil sogar recht hart, denn man fühlt doppelt so stark, man nimmt Emotionen anderer wahr, weiss es aber oft gar nicht,…

HSP haben hier nochmal ein wenig mehr Arbeit zu leisten um zur Ruhe zu kommen und das ist nicht immer einfach, weil ein HSP es oft gar nicht weiss und wenn, es oft verdrängt, weil man sich anders fühlt, fremd fühlt, nicht richtig fühlt.

Natürlich begleiten mich wieder meine Öle, hier kann ich gar nicht klar sagen welches, denn ich nehme einfach das, wonach mir gerade ist.

In meinem Unterricht wurde Luca Rohleder ein Buchautor vorgestellt, der Bücher über HSP schrieb, so habe ich mir mal 2 angeeignet:

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Auch das Gefühl ständig unter Druck zu stehen, weil man zum Beispiel eine Geschichte erzählen „muss“, weil man sich ja zeigen möchte, Menschen die Möglichkeit schenken will, am eigenen Leben teilzuhaben. Und diese innere Sperre ist ein Punkt des HSP. Eine High Sensitive Person benötigt Zeit, da gibt es keinen Rahmen wo an sich einsperren lässt, ein HSP macht alles in seinem Tempo.

Diese Erkenntnis alleine schon hat mir sehr viel gebracht und mir auch geholfen.

Auch ist mir klar geworden, warum meine innere Kindarbeit so extrem aus den Rudern lief. Ein HSP hat eine etwas andere Art von innerem Kind. Hier kommt einer der 3 Ich Ebenen zum Vorschein, denn ein HSP hat ein Neugeborenes Ich und dieses Neugeborenen Ich ist Ursache, warum es hier oft an einer inneren Kindarbeit nicht so gut laufen kann. Das innere Kind ist hier eher wie ein Säugling zu sehen und auch zu behandeln und aus diesem Blickwinkel betrachtet, erleichtert es schon mal gleich wieder ein Stück mehr meine Arbeit an mir.

Oft sitze ich in Situationen als Erwachsener und fühle mich wie ein 2-jähriges Mädchen, dass seine Mama anhimmelt und auf Unterstützung hofft, das ist eine ganz unangenehme Lage, aber sie kommt immer wieder mal. Auch das erklärte sich einfach durch das Neugeborenen Ich.

Wenn du dir nicht sicher bist, ob du vielleicht auch ein HSP bist, es aber gerne wissen möchtest, kontaktiere mich einfach, wir finden es gemeinsam heraus!

Meine Reise geht nun weiter, mein Buch wartet und ich werde Euch natürlich weiterhin mitnehmen, individuell und nicht mehr versprechend, jeden Samstag eine Geschichte zu schreiben :-).

Ich freue mich auf, wenn ihr mich dennoch wieder begleitet!

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Meine Reise zum Lebens- und Sozialberater

Covid und die Psyche in der Absonderung

Meine Reise hat kein Ende gefunden, nur eine Pause eingelegt, da mich der Virus heimgesucht hatte und ich nicht in der Lage war zu schreiben oder mich auf irgendwas zu konzentrieren.

Dieser Virus hat uns schon ganz schön viel abverlangt, es ist nicht einfach besonders für Kinder nicht, wenn sie auf einmal nicht mehr raus dürfen, oder nicht mit Freunden spielen dürfen, die Schule nicht mehr einfach so besuchen dürfen usw….

Noch schlimmer allerdings ist es, wenn man diesen Virus hat, egal wie der Verlauf jetzt sein mag. Viele Menschen leben alleine, man wird abgesondert, darf nicht hinaus…

Es ist ein Leben wie im Gefängnis, nur, dass im Gefängnis ab und zu ein Wärter vorbeikommt. Lebt man alleine ist man eingesperrt, alleine, sieht niemand, kann gerade mal ein wenig telefonieren, sofern es der Verlauf der Krankheit zulässt…

Nichtsdestotrotz ist man allerdings alleine und obwohl ich viel Zeit mit mir alleine verbracht habe und auch kein Problem damit habe, hat das schon ganz schön genagt.

Gedanken kreisten sich nicht nur um die Krankheit, wo ich fallweise kaum Luft bekam, stechende Schmerzen in der Brust beim Husten, das Gefühl an Stelle des Herzens einen Stein zu haben, so schwer und hart fühlte sich das an… was wenn was passieren würde…?

Dennoch wusste ich, dass ich Menschen um mich habe, die sofort reagieren würden, wenn ich mich nicht melde oder sie nichts hören, mein Hund würde Alarm schlagen und sich überschlagen vor lauter bellen,… aber wenn man bedenkt, es gibt Menschen die alleine sind… richtig alleine sind…

Diese Absonderung fühlt sich an wie weggesperrt, man fühlt sich wie ein Schwerverbrecher, nur dass im Gefängnis ab und zu wenigstens ein Wärter vorbeikommt…

Gerade in solchen Zeiten, sollte man sich nicht scheuen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich habe meine Emotionen, die sich schon ein wenig in Depression entwickelten, erst mal beobachtet, beobachtet, damit ich weiss wie es sich anfühlt. Mit meinen Ölen – womit denn sonst… – habe ich dann ein angenehmes Zuhause geschaffen und mit viel Schlaf ging diese Verstimmung schnell vorbei.

Mir hat allerdings auch die Natur sehr geholfen. Ich saß zwar alleine in meinem Garten, aber ich habe mich warm eingepackt und in meinem Hängesessel viel Zeit verbracht. Hat man diese Möglichkeit nicht, ist es schon sehr triste, denn gerade frische Luft und die Freiheit die einem die Natur bietet, können schon viel bewirken.

Jetzt geht es wieder bergauf und ich bin schon gespannt, was dieser Virus und die ganze Lage uns noch so alles bescheren mag. Schwindel und Atemnot sind noch mein Begleiter, aber ich bin guter Dinge, dass auch das irgendwann wieder vergeht!

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Die Erleuchtung…

Nach einer extrem anstrengenden und harten Woche, voller Arbeit, Unterricht und dazu noch Vollmond, habe ich in einer mega tollen Gruppe bei meiner Gruppenselbsterfahrung (kurz GSE), wo ich zum ersten Mal mein Anliegen bearbeiten durfte, wirklich gefordert und vor allem aber erleuchtet.

Ich durfte Dinge erleben und erkennen, die ich in dieser Form so noch gar nicht gesehen hatte. Nun bin ich echt gespannt, wie sich alles weiterentwickelt. Es darf sich nun auf jeden Fall eine Menge lösen und ich frei werden, frei für mich und meine Praxis und damit auch frei für dich um wirklich klar begleiten zu können.

Energiearbeit ist eine schweigsame Arbeit, die kann ich, da kann ich dir helfen, dich begleiten, LSB ist ein ganz anderes Kaliber, aber ich bin überzeugt, dass ich auf meinem Weg auch diese Herausforderung mit Bravour meistern werde und dir damit auch geben kann, was du verdienst, brauchst und wo du vor allem Begleitung brauchst!

Meine geliebten Öle wie Abundance, Valor und natürlich auch Egytian Gold haben mich wieder begleitet und mir Kraft und Energie gegeben.

Der Vollmond war ja auch nicht ganz so ohne! Die Energien waren extrem stark und haben sich ganz schön ausgetobt. Es war bei mir und meinem Umfeld von sentimental, Wut sogar bis zur Aggression so ziemlich alles dabei.

Gelassen zuzusehen und für sich den Weg zu bahnen, dass es einem selbst gut geht und man in Ruhe den Orkan sozusagen abwartet, war ein sehr schweres Unterfangen in all den Jahren für mich. Ich war immer eine Kämpferin und auch in solchen Lagen kämpfte ich, um Dinge klarzustellen, mich zu äußern, wenn man mir Unrecht tat usw… Na was soll ich jetzt sagen?

Ich bin begeistert, ich denke das Gesamtpaket von Energiearbeit, Ausbildung und Unterstützung vieler lieber Kolleginnen und Kollegen, sowie meine Öle haben mir genau diese Ruhe geschenkt.

Auch wenn ich in der GSE erfahren durfte, dass ich viel zu streng mit mir bin, viel zu viel von mir verlange und voraussetze, viel zu viel von mir fordere, obwohl es in Ordnung ist noch Zeit zu brauchen,… habe ich in dieser Woche gelernt, dass auch Geduld ein Punkt ist, wo ich lernen darf.

Dann kam mein Knackpunkt zur Sprache… Inneres Kind… irgendwas ist da noch nicht im Reinen und ich weiß, dass ich noch nicht bereit bin es anzusehen. Da bedarf es noch jeder Menge Arbeit an mir… !

Auf meinen Job im Autohaus bezogen, hat eine ganz liebe Kollegin Claudia es richtig auf den Punkt gebracht, wenn die Zahnräder nicht mehr ineinandergreifen, so entsteht ein Motorschaden (Zahnriemen reißt ab zb.), Getriebeschaden, Unfallschaden…. so rückblickend haben mich diese Punkte ein wenig begleitet in den letzten 2 – 3 Wochen, aber wie sagt man so schön… Man wird bei sich selbst betriebsblind!

Ich arbeite gerne mit dem Spiegel im Außen, aber bei mir selbst vergesse ich ihn dann auch mal gerne und die Folge daraus ist, dass Stress entsteht, der gar nicht da wäre, würde man einfach mal achtsam hinsehen und verstehen…

Ich freue mich jetzt auf eine neue Woche, die hoffentlich etwas ruhiger und entspannter wird und freue mich auf weitere Erkenntnisse.

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Neues Jahr – Neue Herausforderungen

Die erste Woche im neuen Jahr war für mich von vielen Erkenntnissen und Herausforderungen zugleich geprägt.

Nach meinem fatalen Absturz zu Silvester, habe ich am 1.1. gleich mal alles ausgeblendet und doch sind Bruchstücke hängengeblieben, die mich nicht so ganz freigelassen haben.

Gestartet habe ich dann in den ersten Tagen mit Ängsten, die ich eigentlich verarbeitet hatte, oder wohl doch nicht? Pet Care hat mal seine Wirkung getan und mich ein wenig auf den Boden zurückgeholt. Umso entspannter war ich danach, als sich diese Angst wieder verabschiedet und ich wieder ich selbst war! Gut ausgeruht, Schlaf nachgeholt und voller Elan und Tatendrang das neue Jahr zu starten!

Mittlerweile weiß ich ja, dass immer, wenn etwas wo gesagt wird und es in mir nachhallt, etwas zu tun gibt. Energetische Arbeit vielleicht, vielleicht auch einfach auf einer Reise in der Nacht, wo ich mich damit beschäftige… Ich weiß es ehrlich gestanden noch nicht, denn dafür kamen noch so einige andere Dinge hinzu.

Ich weiss heute einmal mehr, warum ich mich von vielen Menschen in meinem Leben distanziert und zum Teil auch verabschiedet habe. Es hat kein Mensch das Recht anderen etwas aufs Auge zu drücken, andere zu verletzen, sogar so weit zu treiben, dass man zusammenbricht und resigniert, sich selbst Fragen stellt, wie zb. „bin ich wirklich so ein schlechter Mensch“…

Diese letzte Frage wurde mir von einem mir sehr wichtigen Menschen gestellt und sie hallt in mir wie ein Echo immer und immer wieder! Ich kann es nicht erklären, aber die Person, die genau dies ausgelöst hat, ist ein Mensch, den ich in meinem Leben nicht mehr haben wollen würde. Dennoch ist das diesmal nicht meine Entscheidung und ich darf lernen, mit solchen Menschen trotzdem klarzukommen.

Einfach oder nicht, die Frage stellt sich mir hier nicht, aber ich habe gelernt mich abzuschotten. Einfach eine Einheit mit mir zu bilden, intensiv in meiner Mitte zu sein. Wenn man dann aber aus der Situation herausgeht, um noch etwas zu erledigen, zurückkommt und findet die Person die einem so sehr am Herzen liegt, als Häufchen Elend vor, ist es auch für mich schwer achtsam und vertrauensvoll zu bleiben.

Da hilft das ganze Wissen nichts, wenn man dann mitten drinnen steht und sieht, wie ein sehr wichtiger Mensch in meinem Leben leidet, verzweifelt ist, sogar an seiner Menschlichkeit zweifelt…

Und noch schwerer ist es dann zu akzeptieren, dass dieser wichtige Mensch, diese Person noch immer als Kamerad / Freund bezeichnet. Allerdings ist das auch nicht meine Aufgabe zu erkennen… Meine Aufgabe darin ist es da zu sein, aufzufangen, einfach nur die Klappe zu halten, aber auch das ist nicht einfach.

Ich werde aber auch diese Herausforderung annehmen und lernen, die Klappe dabei zu halten und einfach zu akzeptieren, egal wie schwer es sein mag.

Abundance, Egyptian Gold und Pet Care zum Verarbeiten sind gleich zu Jahresbeginn ganz wichtige Öle für mich und damit darf ich mich nun wieder mehr meiner Selbstkontrolle widmen und auch im Zusammenbruch eines wichtigen Menschen, in meiner Mitte bleiben und vertrauen, dass alles so sein muss wie es ist – egal wie schwer die Lage sein mag.

Kommende Woche habe ich wieder 2 Unterrichtseinheiten und ich bin schon gespannt, was sich hier so zeigen wird, ihr auch?

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Was ist denn jetzt kaputt?

Ich schwöre, ich dachte nicht, dass mich nochmal so eine Lawine überrollt, aber ich stecke gerade mitten drin. Diese Woche hat mir schon so einiges abverlangt.

Kinder, egal wie gross oder klein, werden immer Kinder bleiben und man macht sich auch immer Sorgen. Wenn man dann noch zusehen darf, wie das Kind in Richtungen wandert, die echt nicht nachvollziehbar sind, man es aber akzeptieren und hinnehmen muss,… da hat schon mal die erste Lawine angefangen zu rollen.

Dann kam dazu, dass ich mit Arbeit eingedeckt wurde, Menschen an meiner Seite um mich zu haben, ist mir auch mittlerweile sehr wichtig geworden, dann ist da aber noch die Buchhaltung, die endlich mal weiter gemacht werden möchte, dann sind da Situationen, die anders ausgemacht waren und man plötzlich in Stress gerät,…

Vertrauen und Achtsamkeit im Umgang mit mir selbst haben diese Woche viel Aufmerksamkeit bedurft. Tränen sind geflossen und haben mich ein wenig erleichtert und auch wenn ich immer dachte ich brauche niemanden, es ist einfach schön jemanden im Leben zu haben, wo man sich anlehnen kann, wo man aufgefangen wird, wo man einfach seine Emotionen frei fließen lassen kann!

Und dann kam ein kleiner Lichtblick, ein Funke an Hoffnung, der wieder etwas verändern lässt. Freude und Energie überkam mich wieder, dennoch friere ich wie ein Hund schon ganze Woche und kann gar nicht so schnell zittern, wie mir kalt ist.

Egytian Gold (10 Tropfen) in 3 EL Honig eingerührt und dann in ein schönes heißes Bad gegeben, hat mir dann fürs Erste wieder Energie geschenkt und mir Kraft gegeben. Nun darf die Woche entspannt ausklingen und ich bin schon gespannt, was die letzte Woche vor Weihnachten so für mich bereithält.

Seid gespannt, ihr werdet es bald erfahren :-)…

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Es ist ja gar nicht so schwer…

Ja ich habe es gemacht, ich habe angefangen Menschen in mein Leben zu lassen und bemerkt, dass es sogar sehr guttun kann. Ich stoße mich immer wieder an Begrenzungen, welche ich aus meiner Vergangenheit mitbringe, aber ich habe auch bemerkt, dass man nicht alles über einen Kamm scheren darf, ganz gleich wie die Lage gerade sein mag.

Es ist bei Gott nicht einfach für mich, mich einfach mal fallen zu lassen. Aber es gibt Menschen, die da sind, die mich in den Arm nehmen und mir sogar sagen: „Lass dich doch einfach fallen, du brauchst das auch mal“

Niemand, wohl nicht mal die Person selbst hatte eine Ahnung, wie mich diese Worte getroffen haben. Getroffen, weil ich mir nichts sehnlicher wünschte, als mich einfach mal fallen zu lassen. Ich merkte, wie die Tränen kamen, ich merkte, dass meine ganze Kraft und Stärke, die ich mit mir herumtrug, auf einmal zu schwinden begann; ja ich hatte nicht mal Angst dabei… Ja ich konnte mich für einen Augenblick wirklich fallen lassen. Aber da ist noch so viel mehr in mir, das heraus möchte! Ich weiß, ich wollte meine Mauer zu Fall bringen und das habe ich geschafft, aber will ich jetzt da wirklich durch?

Diese Frage glaube ich stellt sich mir mal gar nicht, denn es ist zu spät. Die Mauer ist weg, mir bleibt gar nichts anderes übrig, als da jetzt durchzugehen. Egal was sich jetzt hier noch zeigen mag, welcher Schmerz, welche Begrenzungen, welche Punkte, wo ich mir jahrelange selbst im Weg stand… ich weiß auch, dass danach die Freiheit wartet, die Freiheit alles machen zu können, was ich will, ohne dieser Bereiche, die mich einengen, die mich „beschützen“!

Ein erneutes Gespräch mit Magdalena hat mir gezeigt, dass mein Thema Vertrauen ganz tief schon erschüttert wurde. Auch wenn ich mittlerweile gelernt habe, mir selbst zu vertrauen, ist die Wurzel meines Vertrauensverlustes nicht geheilt. Es fing im Mutterleib schon an als mein Zwilling verstarb, er hat mich verlassen. Ich fühlte mich alleine gelassen, fühlte mich auch später oft nicht willkommen und einsam. Das fing schon mit knapp 7 Jahren an. Ein kleines Kind, das um einen Platz und regelrecht ums Überleben kämpfte, ich wusste nicht, ob ich überleben würde, als mein Zwilling verstarb.

Die gezeigten Themen haben mich allerdings nicht mehr erschüttert. Ich nahm es an, es erleichterte sogar meine Seele, denn ich spürte, wie das ganze Chaos in mir runder wurde. Ich spürte wie mein Herz aufging, Wärme sich in mir breit machte und es fühlte sich an, als wäre ich in einer Kuscheldecke eingekuschelt.

Auch die Nähe zu anderen Menschen erfüllt mich wieder mit Freude. Ich merkte sogar, dass ich schon etwas unrund wurde, da mir einfach der Kontakt mit den Leuten im Café, wo ich aushelfe, fehlte.

Ich habe auch angefangen wieder ein wenig mehr mit Menschen Zeit zu verbringen, die mir guttun. Ich habe aufgehört mich gegen mich selbst zu stellen und mit Stärke zu beweisen, dass ich das alles nicht brauche… Ich habe es angefangen anzunehmen und mir einfach zu erlauben, auch mal klein und schwach sein zu dürfen.

Mein Leben lang kämpfte ich alleine, brauchte meine Stärke, meine Kraft… 2005 war ich mit meiner Tochter knapp ein Jahr in Therapie und weinte jeden Mittwoch, wenn ich die Stunde hinter mich gebracht hatte. Die Therapeutin meinte damals zu mir, es wäre wichtig, schwach zu sein, zu weinen,… sonst würde ich an der ganzen Situation zerbrechen.

Heute weiß ich, sie hatte recht! In einem Seminar wurden wir mal aufgefordert uns über unsere Schwächen bewusst zu werden. Und eine meiner größten Schwächen habe ich damals „meine Stärke“ benannt.

Vielleicht belächelst du das jetzt und denkst dir, wie kann Stärke eine Schwäche sein! Aber Stärke kann einen umhauen, das Leben zur Hölle machen, wenn man sich nicht erlaubt, einfach mal runterzufahren. Wenn du mit deinem Auto ständig 200 km/h fährst, machts der Motor nicht lange mit… so ungefähr ist das mit meiner Stärke zu verstehen!

Begleitet hat mich diese Woche wieder mein „Christmas Spirit“ Öl und ganz neu eingetroffen „Egyptian Gold

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Meine Reise zum Lebens- und Sozialberater

Ein Seminar zieht Kreise

Methodik ist ein ganz wertvoller Bestandteil aus dem LSB, denn hier bekommen wir Werkzeuge in die Hand, mit denen wir mit unseren Klienten individuell arbeiten dürfen. Nicht jedes Werkzeug ist auch für jeden Klienten geeignet, da bedarf es Hinspüren, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit des Beraters / Coaches.

An jenem besagten Samstag, den 23.10.2021 war die innere Kind-Arbeit ein Thema und ich ging voller Vorfreude in dieses Seminar, wo ich allerdings noch nicht wusste, welche Kreise dies bei mir ziehen würde!

Erst durften wir wieder bei einer Ankommensübung so richtig in der Gruppe ankommen, wir haben danach über den Freitag geplaudert und alles schien angenehm. Doch dann… die Theorie zur inneren Kind-Arbeit war schon sehr erkenntnisreich und dann auf einmal wie ein Stich ins Herz!

Es waren ganz normale Gespräche, wo wir noch einmal deutlich vor Augen geführt bekamen, welch Kampf ein kleines Baby hat, das schreit, weil es ja nicht sagen kann, was es möchte. Wie grausam es ist, wenn man immer noch hört: „lass das Kind doch mal schreien, es stärkt die Lunge“ und ähnliches. Das war alles für mich nachvollziehbar und klar. Denn das kleine Wesen brüllt ums Überleben, es hat vielleicht hunger, braucht die Nähe und Wärme der Mama, hat Schmerzen,… aus Sicht des Babys ist es sein Kampf ums Überleben, da es nicht weiss, was mit ihm passiert und doch ist da was, was nicht in Ordnung ist.

In diesen intensiven Gesprächen über den Überlebenskampf eines Säuglings und die fatalen Folgen, wenn die Mama sich zu wenig kümmert, sah ich meinen kleinen Sohn in meinem Bauch und der Schmerz, wie ein Messerstich in meinem Herzen, nahm mir beinahe den Atem.

Es kam so plötzlich und unerwartet. Was hat der Tod meines Sohnes mit innerer Kind-Arbeit zu tun? Ich kann es derzeit noch nicht sagen, aber ich werde der Spur folgen und es Euch beim nächsten Mal vielleicht schon wissen lassen!

Ich sah mein kleines Baby, das paar Tage bevor ich Blutungen bekam noch winkte und quick lebendig war, wie es um sein Überleben in meinem Bauch kämpfte. Leider hat Pascal den Kampf verloren und er kam am 24.6.2001 Tod zur Welt. Es war für mich ein langer Weg damit umgehen zu lernen, klarzukommen, ich fühlte mich alleine gelassen und überall unverstanden. Er war doch schon 5 Monate in meinem Bauch… Aber der Mutterkuchen konnte ihn nicht genug versorgen und in diesem Überlebenskampf-Thema spürte ich regelrecht, wie er verhungert und erstickt ist. Da ich mit sehenden Fähigkeiten beschenkt wurde und viel sehe und spüre, was für das menschliche Auge nicht sichtbar ist, sah ich meinen Sohn nochmal in meinem Bauch…

Seit dem herrscht in mir ein reges Chaos, Chaos was den Tod anbelangt, Chaos in Bezug auf mein inneres Kind. Bereits im Mutterleib habe ich mit dem Tod Erfahrung gesammelt, denn irgendwann erzählte mir meine Mama, ich wäre ein Zwilling gewesen, aber dieser wäre im Bauch verstorben / abgegangen (so genau weiß ich es nicht mehr). Im Mutter-Kind-Pass war vermerkt, dass die Plazenta behaart war und das war der Wink, wo dieses Dilemma zum Vorschein kam. Habe ich vielleicht unbewusst damit ein Problem, das mir mein Sohn aufzeigen wollte?

Ich habe so viele Fragen, ab und zu bekomme ich ein Stück meines Puzzles geschenkt, wie zum Beispiel im letzten Seminar „Einführung“. Es ging um Selbstkontrolle, darum, dass Problemen bei Zähnen zb. aus mangelnder Selbstkontrolle in der Kindheit entstehen können. Es ging darum, dass Menschen mit wenig Selbstkontrolle in der Kindheit oft später rudern, kämpfen, Schulden haben, wobei für mich dies nun ein noch tieferer Punkt ist, denn Schulden im Außen hat mit Schuldgefühlen im Innen zu tun… Vielleicht auch ein Punkt, warum ich immer alles unter Kontrolle haben wollte und es mir irrsinnig schwerfiel, einfach zu SEIN? Mangelnde, unbewusste Selbstkontrolle durch Kontrolle der Dinge die geschehen kompensieren? Wäre eine neue Perspektive für Menschen, die unter Kontrollzwang leiden und einfach nicht freilassen können.

Ich habe natürlich meine Öle wieder beigezogen, denn diese halfen mir den Alltag, ohne meinem Trümmerhaufen zu meistern und das was zu tun ist trotzdem mit Freude zu verrichten.

Valor habt ihr ja bereits kennengelernt, dazu folgte dann noch Abundance mein absolutes Highlight, als Öl der Fülle und Inner Child!

Inhaltsstoffe
Citrus aurantium dulcis* (Orange) Öl aus den Schalen, Boswellia carterii* (Weihrauch) Öl, Pogostemon cablin* (Patchouli) Öl, Eugenia caryophyllus* (Nelken) Öl aus den Knospen, Zingiber officinale* (Ingwer) Öl aus der Wurzel, Commiphora myrrha* (Myrrhe) Öl, Cinnamomum zeylanicum* (Zimt) Öl aus der Rinde, Picea mariana* (Schwarzfichte) Öl aus den Nadeln
*100% reines ätherisches Öl

Abundance begleitet mich stets durch den Tag, meine Tagescreme mit einem Tropfen Öl angereichert, trage ich diesen angenehmen Duft an mir und spüre dabei die Kraft und Energie, die ich dabei bekomme, wo ich gerade jetzt in diesem Chaos eher ins Zweifeln und Wanken gerate. Dank Abundance habe ich das gut in meiner Hand! Es unterstützt mich bei meiner Selbstkontrolle!

Inhaltsstoffe
Orange (Citrus aurantium dulcis)* Öl aus den Schalen, Mandarine (Citrus reticulata)* Öl aus den Schalen, Ylang Ylang (Cananga odorata)* Öl aus den Blüten, Royales Hawaiianisches Sandelholz^ (Santalum paniculatum)* Öl aus dem Holz, Jasmin (Jasminum officinale)^^ Öl, Zitronengras (Cymbopogon flexuosus)* Öl, Fichte (Picea mariana)* Öl aus den Nadeln, Bitterorange (Citrus aurantium amara)* Öl aus den Blüten.
Kann enthalten: Benzylalkohol**, Benzylbenzoat**, Benzylsalicylat**, Citral**, Citronellol**, Eugenol**, Farnesol**, Geraniol**, Isoeugenol**, Limonen**, Linalool**
*100% reines ätherisches Öl
^^100% pures Absolue.

**Natürliche Bestandteile ätherischer Öle
*Royales Hawaiianisches Sandelholz ist eine Handelsmarke von Jawmin, LLC.“

Von diesem traumhaften Öl habe ich abends einen Tropfen in meinem Bauchnabel verpackt und so konnte ich tief und gut schlafen und wachte auch erholsam auf. Ich träumte allerdings schon viel und merkte, wie sehr sich mein inneres Kind vernachlässigt fühlte, wo ich doch dachte, ich hätte in meinen Energetiker Ausbildungen schon vieles verändert…

Nach dem Aufstehen, half mir dann noch Pet Care durch den Tag, wovon ich auch einen Tropfen in meinen Bauchnabel gab. Es mag wohl ein Tieröl sein, aber es ist ein Öl, das egal, ob Mensch oder Tier bei Traumata hilft und es fühlte sich stimmig und gut an.

Inhaltsstoffe
Caprylic/capric Triglyzerid, Citrus reticulata* (Mandarine) Öl aus den Schalen, Lavandula angustifolia* (Lavendel) Öl, Chamomilla recutita* (Echte Kamille) Öl aus den Blüten, Boswellia carterii* (Weihrauch) Öl, Valeriana officinalis* (Baldrian) Öl aus den Wurzeln, Santalum paniculatum* (Royales Hawaianisches Sandelholz) Öl aus dem Holz, Cananga odorata* (Ylang Ylang) Öl aus den Blüten, Citrus aurantium dulcis* (Orange) Öl aus den Schalen, Picea mariana* (Schwarzfichte) Öl aus den Nadeln, Pelargonium graveolens* (Geranie) Öl aus den Blüten, Artemisia pallens* (Davana) Öl aus den Blüten, Angelica archangelica* Öl aus den Wurzeln, Ruta graveolens* (Raute) Öl, Helichrysum italicum* Öl aus den Blüten, Hyssopus officinalis* Öl aus den Blättern, Salvia lavandulaefolia* (Lavendelblättriger Salbei) Öl aus den Blättern, Citrus hystrix* (Limette) Blattextrakt, Pogostemon cablin* (Patchouli) Öl, Coriandrum sativum* (Koriander) Öl aus den Samen, Tanacetum annuum* (Blauer Rainfarm) Öl, Citrus aurantium bergamia* (Bergamotte) Öl aus der Schale (ohne Furocoumarin), Rosa damascena* (Rose) Öl aus den Blüten, Citrus limon*(Zitrone) Öl aus der Schale, Jasminum officinale** (Jasmin) Öl, Anthemis nobilis* (Römische Kamille) Öl aus den Blüten, Cymbopogon martini* (Palmarosa) Öl
*100% reines ätherisches Öl#

So, aber jetzt genug meiner Öle und zurück zu meinem Desaster! Nach jedem Seminar, dürfen wir eine Nacharbeit schreiben, wo wir uns einfach selbst reflektieren und erkennen, was wir gelernt haben, was wir mitnehmen, was uns in Zukunft begleiten wird. Dieses Mal wurde meine Nacharbeit sehr „intim“, denn es ging um meine Erkenntnisse, meine Bedenken, ja ich zweifelte sogar kurz an, ob ich als LSB überhaupt geeignet bin. Aber genau diese Fähigkeit, sich selbst zu erfahren, erleben, erspüren, macht einen guten Berater und Coach aus, ich habe dann auch gleich erkannt, dass ich gerade mal Anfang 2. Semester bin und nach 5 Semestern bin ich mir ganz sicher, dass es keinen Trümmerhaufen mehr gibt.

Nun werde ich mit meinen Fragen und Themen wieder zurückziehen, wünsche Euch wundervolle Momente und Fortsetzung folgt…

Vielleicht auch schon mit der Auflösung meiner unzähligen Fragen, die sich hier gemeldet haben!