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Warum hilfst du mir nicht?

Ja ich unterstütze Menschen alternativ zu mehr Wohlbefinden zu gelangen. Es ist mir hier ein großes Anliegen mal aufzuzeigen, warum ich dennoch oft als Scharlatan, stümperhaft oder sonst wie beschimpft werde.

Erst unlängst hatte ich so ein unschönes Telefonat, weil jemand große Schmerzen hatte und ich leider nicht helfen konnte. Ja wieso? Wie kann ich einfach Hilfe ablehnen?

Ich bin kein Arzt und ich bin kein Heilpraktiker und daher ist es mir strengstens untersagt Diagnosen zu stellen. Kommt jemand zu mir, um Schmerzen zu lindern, ist für mich eine Zusammenarbeit erst dann denkbar, wenn diese Schmerzen zuvor ärztlich abgeklärt und untersucht wurden.

Mir ist bewusst, dass es oft körperliche Beschwerden gibt, und zig Ärzte nicht wirklich etwas finden können, auch hier kann ich unterstützen, aber meine Angebote und Arbeit ersetzt weder die Therapie der Schuldmedizin, noch ist sie ausschließlich für jegliche Art von Unwohlsein geeignet.

Ich weiß, dass ich mir damit nicht immer gute Freunde mache, aber ich arbeite nach meinen Standes- und Ausbildungsregeln und widersetze mich keinen Vorschriften oder agiere gesetzeswidrig.

Ganz wichtig ist mir hier nun nochmal aufzuzeigen, dass eine alternative Anwendung nur dann unterstützt, wenn die Diagnose bekannt ist. Andernfalls kann das ganz schnell nach hinten losgehen und mehr Schaden als Nutzen zuführen.

Also, wenn du mehr Wohlbefinden möchtest, besonders körperliche Beschwerden bereits ärztlich abgeklärt sind, dann heiße ich dich herzlich willkommen, unterstützend etwas beizutragen, dass es dir bald besser geht.

Bei Müdigkeit, Schlaflosigkeit und andere energieleere Ereignisse ist eine Arbeit möglich, kann aber dennoch der Hinweis einen Arzt aufzusuchen zur Folge haben.

Nun darfst du für dich entscheiden, ob du dir eine Zusammenarbeit für mehr Wohlbefinden mit mir vorstellen kannst, oder doch lieber andere Wege für dich besser wären!

Ich für meinen Teil freue mich, dich bei mir begrüssen zu dürfen! Auch wenn du dir nicht sicher bist, ob ich dir Unterstützung geben kann, frag einfach nach, wir finden gemeinsam einen Weg, der dich wieder glücklich macht!

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Was bringt mir Touch for Health

Kinesiologie einfach erklärt:

Das Wort Kinesiologie kommt aus dem Griechischen und setzt sich aus Kinesis und ja zusammen. Die deutsche Übersetzung von Kinesiologie lautet: „Lehrer von der Bewegung

Welche Arten der Kinesiologie gibt es:

Hier gibt es ein ganz breites Spektrum wo ich 4 verschieden Überbegriffen kennengelernt habe :

  1. Transformationskinesiologie
  2. Health Kinesiologie
  3. Systemische Kinesiologie
  4. Psychokinesiologie

Touch for Health – Health Kinesiologie

Ich habe mich mit Touch for Health aus der Health Kinesiologie beschäftigt und damit schon vielen Klienten eine Chance auf ein entspannteres Leben im stressigen Alltag ermöglicht.

Was bringt mir Touch for Health

Das Anwendungsgebiet von TFH ist sehr vielfältig, das man bei einer Balancearbeit nicht nur Blockaden auflösen kann, sondern auch an die Ursachen herankommt, die zB. ein bestimmtes Symptom wie Kopfschmerzen auslöst.

Anwendungsgebiete:

  1. Stressabbau
  2. mehr Energie im Alltag
  3. Förderung von Gesundheit und Vitalität
  4. Schmerzverminderung bei chronischen und akuten Schmerzen
  5. Belastungen (mental / emotional reduzieren – zb. Angst, Stress, Kummer,…)
  6. Müdigkeit, Erschöpfung
  7. Konzentrationsschwierigkeiten, Lernprobleme
  8. energetische Narbenentstörung
  9. Lebensmitteltest (was bringt mir Energie und was nimmt sie mir)
  10. neue Sichtweise auf ein Thema
  11. Motivation und Stärkung zur Zielerreichung und vieles mehr

ACHTUNG: Touch for Health ersetzt keinen Besuch beim Arzt!!!!!

Ziel von Touch for Health

Durch Muskeltests aus der Kinesiologie können Energiedefizite durch das Stärken der Muskeln wieder ausgeglichen werden und damit entsteht wieder ein Gleichgewicht im Körper.

Der Klient geht mit einem Gefühl von Ausgeglichenheit, Entspanntheit und mehr Wohlbefinden aus der Anwendung, ganz gleich, ob er sich einfach nur eine „ICH-Zeit“ schenkt, oder mit einem bestimmten Thema zu mir kommt.

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Meine Reise zum Lebens- und Sozialberater

Reisen bedeutet auch mal Pause machen…

Meine Reise hat kein Ende genommen, nur weil ich mich ein wenig in Schweigen gehüllt habe. Meine Reise hatte mich an einen Punkt geführt, wo es Zeit war, auch mal innezuhalten.

Wie oft hetzen wir durchs Leben und schauen weder links, noch rechts? Wie oft glauben wir einfach keine Zeit zu haben, eine Pause zu machen, mal innezuhalten und vielleicht auch einfach nur für einen Moment die Augen zu schließen?

Genau diese Kleinigkeiten sind es aber, die das Leben so wichtig macht, denn ohne diesen rutscht man ganz schnell ab. Ab in eine Welt voller Stress und Ruhelosigkeit, Schlafstörungen sind die Folge, man findet einfach keine Ruhe mehr, das wirkt sich natürlich auch nachts aus, wenn es still wird, denn der Kopf tobt.

Kannst du dich in diesen Worten ein wenig wiederfinden? Dann solltest du bald damit beginnen, dein Leben zu entschleunigen und wieder mal Zeit der Ruhe zu gönnen.

High Sensitiv Person kurz HSP genannt, war ein Brocken, den ich auch erst mal verdauen durfte. Ich erkannte mich ja mal wieder selbst darin, aber es ist ja gar nicht so leicht, damit umzugehen, es ist im Gegenteil sogar recht hart, denn man fühlt doppelt so stark, man nimmt Emotionen anderer wahr, weiss es aber oft gar nicht,…

HSP haben hier nochmal ein wenig mehr Arbeit zu leisten um zur Ruhe zu kommen und das ist nicht immer einfach, weil ein HSP es oft gar nicht weiss und wenn, es oft verdrängt, weil man sich anders fühlt, fremd fühlt, nicht richtig fühlt.

Natürlich begleiten mich wieder meine Öle, hier kann ich gar nicht klar sagen welches, denn ich nehme einfach das, wonach mir gerade ist.

In meinem Unterricht wurde Luca Rohleder ein Buchautor vorgestellt, der Bücher über HSP schrieb, so habe ich mir mal 2 angeeignet:

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Auch das Gefühl ständig unter Druck zu stehen, weil man zum Beispiel eine Geschichte erzählen „muss“, weil man sich ja zeigen möchte, Menschen die Möglichkeit schenken will, am eigenen Leben teilzuhaben. Und diese innere Sperre ist ein Punkt des HSP. Eine High Sensitive Person benötigt Zeit, da gibt es keinen Rahmen wo an sich einsperren lässt, ein HSP macht alles in seinem Tempo.

Diese Erkenntnis alleine schon hat mir sehr viel gebracht und mir auch geholfen.

Auch ist mir klar geworden, warum meine innere Kindarbeit so extrem aus den Rudern lief. Ein HSP hat eine etwas andere Art von innerem Kind. Hier kommt einer der 3 Ich Ebenen zum Vorschein, denn ein HSP hat ein Neugeborenes Ich und dieses Neugeborenen Ich ist Ursache, warum es hier oft an einer inneren Kindarbeit nicht so gut laufen kann. Das innere Kind ist hier eher wie ein Säugling zu sehen und auch zu behandeln und aus diesem Blickwinkel betrachtet, erleichtert es schon mal gleich wieder ein Stück mehr meine Arbeit an mir.

Oft sitze ich in Situationen als Erwachsener und fühle mich wie ein 2-jähriges Mädchen, dass seine Mama anhimmelt und auf Unterstützung hofft, das ist eine ganz unangenehme Lage, aber sie kommt immer wieder mal. Auch das erklärte sich einfach durch das Neugeborenen Ich.

Wenn du dir nicht sicher bist, ob du vielleicht auch ein HSP bist, es aber gerne wissen möchtest, kontaktiere mich einfach, wir finden es gemeinsam heraus!

Meine Reise geht nun weiter, mein Buch wartet und ich werde Euch natürlich weiterhin mitnehmen, individuell und nicht mehr versprechend, jeden Samstag eine Geschichte zu schreiben :-).

Ich freue mich auf, wenn ihr mich dennoch wieder begleitet!

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Meine Reise zum Lebens- und Sozialberater

Covid und die Psyche danach

Wenn du denkst, nach der Absonderung, die man alleine verbringt, wenn man alleine an seiner Wohnadresse gemeldet ist, ist der Horror vorbei, dann hast du dich leider getäuscht.

Dazu kam am Dienstag in der Absonderung ein Ausschlag, der sich innerhalb von 2 Stunden am ganzen Körper verteilt hatte, sich mit roten Erhebungen auf der Haut auszeichnete, brannte, juckte und immer mehr wurde… Lt. Absonderungsbescheid ist es notwendig 144 zu wählen, was ich auch machte.

Ich wollte dann einfach nur mal einen Arzt drauf schauen lassen, aber es kam die Rettung! Der Sanitäter erklärte mir dann, dass der Kollege gleich käme, er müsse sich umziehen. Danach kommt ein netter Mann in Vollkostümierung und meinte dann, er müsse mich ins Krankenhaus mitnehmen. Dort kam ich dann auf eine eigens für Covid Patienten eingerichtete Station, wo man nur mit Absonderungsbescheid Zutritt hat. Ein Arzt schaute sich das dann an und meinte entweder eine Reaktion von den Antibiotika oder eine Reaktion vom Virus und verschrieb mir Antiallergikum zum Einnehmen und Schmieren. Allergietabletten hatte ich ja noch, aber auch die hatten in der Früh nichts geholfen.

Nun ja bis Donnerstag war das mal so, mal so, ständig anders und verändert. Dann wars wie von Wunderhand wieder weg…

Vielleicht bin ich zu gewissenhaft, mache mir zu viele Gedanken, aber ich war am Mittwoch, den 9.2. noch mal testen. Ich hätte das nicht mehr gebraucht, da meine Absonderung mit 10.2. aus war, aber irgendwas sagte mir, ich möchte meine Werte wissen, ich will niemanden anstecken, schon gar nicht, nachdem es mir so hundeelend gegangen ist.

Gut, Donnerstag hätte ich eventuell auch die Chance auf eine Veränderung bekommen, die ich nicht wahrnehmen konnte, da mein Testergebnis nicht da war und ich ja noch abgesondert war. Gut, alles hat seinen Grund, es wird schon seine Richtigkeit haben!

Freitag, 11.2. ich darf wieder raus und bin frei – JUHUUUUU! Aber ein komisches Gefühl schwang mit. Durfte ich wirklich raus?

Letztendlich kam mein Testergebnis Freitag Mittag, immer noch positiv CT-Wert 29, fazit müsste ich ja noch zu Hause bleiben. Panik stieg in mir hoch, da ich ja arbeiten war, Wut breitete sich aus, nach der Reaktion der höheren Etage… Ich war fassungslos, verwirrt, hab dann aber einfach mal abgewartet und da vonseiten der Behörden nichts mehr nachkam, versucht das ganze Mal zu ignorieren.

Die Nacht von gestern auf heute war der blanke Alptraum. Ich konnte einfach nicht schlafen. Ich wollte doch nur sichergehen, wollte niemanden anstecken, wollte gewissenhaft mit dem Virus umgehen und sicher sein, dass alles in Ordnung ist, wenn ich wieder raus darf…

Warum wird man dabei dann noch mit Wut und missachtenden Worten bestraft? Ich halte ja viel aus, würde mich schon als stark resilienzfähig einschätzen, aber wenn man ständig nur bekrittelt wird, ständig nur zu verstehen bekommt, dass ohnehin alles falsch ist… irgendwann kratzt das auch an der Psyche.

Covid und die Absonderung hat da bestimmt auch noch einiges dazu beigetragen, denn jetzt ist man gesundheitlich schon angeschlagen, psychisch hat das schon so einiges mit mir gemacht und dann kommt noch der Punkt am I obendrauf…

Sei es nun im Krankenhaus, wo man behandelt wird als wäre man aussätzig, eine andere Mitpatientin wurde dann noch regelrecht angegangen, weil der Arzt meinte, sie hätte genug Luft, sie bekam aber keine… 2,5 Stunden Wartezeit bis man wieder nach Hause gebracht wird, dann wird noch eine neue Chance vom Tisch gefegt, weil das Testergebnis fehlt, wobei es mir wohl eine Verlängerung der Absonderung beschert hätte und dann noch die wütenden Worte der höheren Etage, welche doch immer noch in mir mitschwingen.

Ich frage mich schon, ob ich mir das noch lange so antun möchte, 3 Jahre, nicht 1 Tag krank,… und dann sowas? Ich bin ja kein Fußabtreter und ich wollte auch keine Verlängerung der Absonderung usw… ich wollte einfach nur gewissenhaft mit dem Virus umgehen, denn würde ich alle anstecken hat das viel fatalere Folgen für ein Unternehmen…

Fazit aus 10 Tage Absonderung und danach, wenn man seine Psyche auf einem hohen Level gehalten hat, bis man sich dann doch diesen Viurs einfing, dann ist spätestens mit dem Tag der Absonderung alles anders und spätestens dann wird man von allen Seiten in die Knie gezwungen…

Thieves hat mir mein Zuhause wieder bereinigt, entvirt sozusagen und mir auch mit seinen Düften besonders dem Zimt, wieder angenehmes Wohlbefinden geschenkt.

Info:

Inspiriert von der Kraft der Pflanzen ist diese würzige, warme und einladende Ölmischung perfekt für die kälteren Monate. Von Experten mit einem Hauch von fünf potenten Pflanzen wie Nelken, Eukalyptus, Zitrone, Zimt und Rosmarin entwickelt. Inspiriert von der Legende einer Diebesbande im Frankreich des 15. Jahrhunderts, die eine einzigartige aromatische Mischung herstellten. Heute ist dieser Duft quasi unser Markenzeichen und steckt in vielen unserer beliebtesten Young Living Renigungsprodukten. Eine sanfte und sichere Alternative ganz ohne schädliche Chemikalien.

  • Eine frische, würzige Aromamischung.
  • Gib in den kalten Monaten etwas auf die Brust, Pulspunkte und den Hals.
  • Pflegt und reinigt die Haut.

Für mehr Infos über Thieves und seine Wirkung in Heim und Haus, kontaktiere mich gerne unter info@sp-wig.at

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Meine Reise zum Lebens- und Sozialberater

Covid und die Psyche in der Absonderung

Meine Reise hat kein Ende gefunden, nur eine Pause eingelegt, da mich der Virus heimgesucht hatte und ich nicht in der Lage war zu schreiben oder mich auf irgendwas zu konzentrieren.

Dieser Virus hat uns schon ganz schön viel abverlangt, es ist nicht einfach besonders für Kinder nicht, wenn sie auf einmal nicht mehr raus dürfen, oder nicht mit Freunden spielen dürfen, die Schule nicht mehr einfach so besuchen dürfen usw….

Noch schlimmer allerdings ist es, wenn man diesen Virus hat, egal wie der Verlauf jetzt sein mag. Viele Menschen leben alleine, man wird abgesondert, darf nicht hinaus…

Es ist ein Leben wie im Gefängnis, nur, dass im Gefängnis ab und zu ein Wärter vorbeikommt. Lebt man alleine ist man eingesperrt, alleine, sieht niemand, kann gerade mal ein wenig telefonieren, sofern es der Verlauf der Krankheit zulässt…

Nichtsdestotrotz ist man allerdings alleine und obwohl ich viel Zeit mit mir alleine verbracht habe und auch kein Problem damit habe, hat das schon ganz schön genagt.

Gedanken kreisten sich nicht nur um die Krankheit, wo ich fallweise kaum Luft bekam, stechende Schmerzen in der Brust beim Husten, das Gefühl an Stelle des Herzens einen Stein zu haben, so schwer und hart fühlte sich das an… was wenn was passieren würde…?

Dennoch wusste ich, dass ich Menschen um mich habe, die sofort reagieren würden, wenn ich mich nicht melde oder sie nichts hören, mein Hund würde Alarm schlagen und sich überschlagen vor lauter bellen,… aber wenn man bedenkt, es gibt Menschen die alleine sind… richtig alleine sind…

Diese Absonderung fühlt sich an wie weggesperrt, man fühlt sich wie ein Schwerverbrecher, nur dass im Gefängnis ab und zu wenigstens ein Wärter vorbeikommt…

Gerade in solchen Zeiten, sollte man sich nicht scheuen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich habe meine Emotionen, die sich schon ein wenig in Depression entwickelten, erst mal beobachtet, beobachtet, damit ich weiss wie es sich anfühlt. Mit meinen Ölen – womit denn sonst… – habe ich dann ein angenehmes Zuhause geschaffen und mit viel Schlaf ging diese Verstimmung schnell vorbei.

Mir hat allerdings auch die Natur sehr geholfen. Ich saß zwar alleine in meinem Garten, aber ich habe mich warm eingepackt und in meinem Hängesessel viel Zeit verbracht. Hat man diese Möglichkeit nicht, ist es schon sehr triste, denn gerade frische Luft und die Freiheit die einem die Natur bietet, können schon viel bewirken.

Jetzt geht es wieder bergauf und ich bin schon gespannt, was dieser Virus und die ganze Lage uns noch so alles bescheren mag. Schwindel und Atemnot sind noch mein Begleiter, aber ich bin guter Dinge, dass auch das irgendwann wieder vergeht!

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Meine Reise zum Lebens- und Sozialberater

Die Erleuchtung…

Nach einer extrem anstrengenden und harten Woche, voller Arbeit, Unterricht und dazu noch Vollmond, habe ich in einer mega tollen Gruppe bei meiner Gruppenselbsterfahrung (kurz GSE), wo ich zum ersten Mal mein Anliegen bearbeiten durfte, wirklich gefordert und vor allem aber erleuchtet.

Ich durfte Dinge erleben und erkennen, die ich in dieser Form so noch gar nicht gesehen hatte. Nun bin ich echt gespannt, wie sich alles weiterentwickelt. Es darf sich nun auf jeden Fall eine Menge lösen und ich frei werden, frei für mich und meine Praxis und damit auch frei für dich um wirklich klar begleiten zu können.

Energiearbeit ist eine schweigsame Arbeit, die kann ich, da kann ich dir helfen, dich begleiten, LSB ist ein ganz anderes Kaliber, aber ich bin überzeugt, dass ich auf meinem Weg auch diese Herausforderung mit Bravour meistern werde und dir damit auch geben kann, was du verdienst, brauchst und wo du vor allem Begleitung brauchst!

Meine geliebten Öle wie Abundance, Valor und natürlich auch Egytian Gold haben mich wieder begleitet und mir Kraft und Energie gegeben.

Der Vollmond war ja auch nicht ganz so ohne! Die Energien waren extrem stark und haben sich ganz schön ausgetobt. Es war bei mir und meinem Umfeld von sentimental, Wut sogar bis zur Aggression so ziemlich alles dabei.

Gelassen zuzusehen und für sich den Weg zu bahnen, dass es einem selbst gut geht und man in Ruhe den Orkan sozusagen abwartet, war ein sehr schweres Unterfangen in all den Jahren für mich. Ich war immer eine Kämpferin und auch in solchen Lagen kämpfte ich, um Dinge klarzustellen, mich zu äußern, wenn man mir Unrecht tat usw… Na was soll ich jetzt sagen?

Ich bin begeistert, ich denke das Gesamtpaket von Energiearbeit, Ausbildung und Unterstützung vieler lieber Kolleginnen und Kollegen, sowie meine Öle haben mir genau diese Ruhe geschenkt.

Auch wenn ich in der GSE erfahren durfte, dass ich viel zu streng mit mir bin, viel zu viel von mir verlange und voraussetze, viel zu viel von mir fordere, obwohl es in Ordnung ist noch Zeit zu brauchen,… habe ich in dieser Woche gelernt, dass auch Geduld ein Punkt ist, wo ich lernen darf.

Dann kam mein Knackpunkt zur Sprache… Inneres Kind… irgendwas ist da noch nicht im Reinen und ich weiß, dass ich noch nicht bereit bin es anzusehen. Da bedarf es noch jeder Menge Arbeit an mir… !

Auf meinen Job im Autohaus bezogen, hat eine ganz liebe Kollegin Claudia es richtig auf den Punkt gebracht, wenn die Zahnräder nicht mehr ineinandergreifen, so entsteht ein Motorschaden (Zahnriemen reißt ab zb.), Getriebeschaden, Unfallschaden…. so rückblickend haben mich diese Punkte ein wenig begleitet in den letzten 2 – 3 Wochen, aber wie sagt man so schön… Man wird bei sich selbst betriebsblind!

Ich arbeite gerne mit dem Spiegel im Außen, aber bei mir selbst vergesse ich ihn dann auch mal gerne und die Folge daraus ist, dass Stress entsteht, der gar nicht da wäre, würde man einfach mal achtsam hinsehen und verstehen…

Ich freue mich jetzt auf eine neue Woche, die hoffentlich etwas ruhiger und entspannter wird und freue mich auf weitere Erkenntnisse.

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Meine Reise zum Lebens- und Sozialberater

Wenn die Vergangenheit an die Türe klopft…

… mach einfach nicht auf!

Alles scheint am Laufen, Herausforderungen der letzten Woche haben mich schon ganz schön gefordert, doch dann… Vergangene Dinge zeigen sich mehr und mehr, ich will das so in der Form nicht und doch ist es da. Aber je mehr man nicht will, umso stärker wird es letztendlich doch… Das bedeutet, die Vergangenheit klopft immer lauter an die Türe, man sieht nicht mehr das Innen, sondern vernimmt nur noch das Pochen und Klopfen und versucht irgendwie es zu ignorieren! Man versucht in anderen Menschen die Bestätigung zu finden, dass alles in Ordnung ist, aber man sieht nur gewisse Dinge, die letztendlich nur noch mehr Pochen und Klopfen lassen…

Besonders wenn man nach 16 Jahren etwas zulässt, was man nicht mehr wollte, was damals nicht mehr klappte, was einfach nicht mehr da war in all den Jahren. Dankbar und glücklich bin ich, dass ich den Mut gefasst habe zuzulassen, traurig und verzweifelt auf eine Weise bin ich dennoch, da sich mein Gefängnis wieder schnürt, das ich mir allerdings selbst erschaffe, das mir meine Vergangenheit vorbeibringt, um mich wieder in eine Kiste zu pferchen! Muss ich das überhaupt zulassen? Kann ich nicht einfach sagen: „Hey, das ist vorbei und kommt nicht wieder?“ – Doch das kann ich und das darf ich und es ist sogar meine Pflicht es zu tun, denn es ist mein Leben, das sich hier scheinbar anfängt aufzulösen! So einfach wie sich das nun liest ist es aber auch für mich nicht! Dennoch werde ich das ganz bestimmt in die Hand nehmen und verändern! ICH bin mir nämlich wichtig! Und nur wenn ich zufrieden bin, kann es auch mein Umfeld sein!

Wo wir mal wieder bei dem Spiegel der Seele sind, dem Knopfdrücker im Außen, besonders jene Menschen, die einem sehr am Herzen liegen, die man liebt, die einem genauso wichtig sind wie man sich selbst… Gerade da kann man gut sehen und erkennen, besonders diese Menschen drücken unbewusst die meisten Knöpfe!

Abundance, Pet Care und Valor haben diese Woche ganz viel an Bedeutung gewonnen, wo ich schon mal dachte, es ist besser und leichter geworden. Aber wie heißt das so schön, der Mensch denkt und Gott lenkt?

Nun gut, alte Muster zeigen sich, alte Ängste zeigen sich, Gedanken tun dann noch ihr übriges und anstatt sich wirklich die Zeit zu nehmen, rudert und tut man, obwohl man eigentlich merkt, dass es so irgendwie in eine Richtung geht, die man gar nicht will.

Der Unterricht am Dienstag zeigte auf, wie wichtig die Minute der Stille ist. Der Focus darf wieder nach innen gelenkt werden, denn man neigt dazu, ob das nun vergangenheitstechnisch oder doch in der menschlichen meist weiblichen Natur liegt, kann ich noch nicht wirklich sagen, ob ich das je erfahre weiss ich noch nicht.

Fakt ist jetzt mal, dass die Minute der Stille nicht aufgeschoben werden sollte, weil man gerade keine Zeit hat, denn 1 Minute hat man immer! Und wenn man sich selbst keine Minute schenkt, dann sollte man mal anfangen zu überdenken!

Also fing ich nun an jeden Tag mindestens 1 Minute Zeit für mich zu nehmen, mir zu gönnen und einfach nur ich mit mir zu sein! Was gibt es denn schöneres als Zeit mit Menschen zu verbringen, die im Leben wichtig sind! Warum aber vergessen wir dabei immer wieder, dass auch wir selbst genau dieser Mensch sind und eigentlich wichtiger als alles andere sein sollten?

So viel gelernt und doch vergesse ich immer wieder aufs Neue. Ob sich das jemals richtig gibt? Ich weiß es nicht, aber es ist mein Vorsatz für 2022, mir Zeit zu schenken, mir Aufmerksamkeit zu widmen und mich aus dem Außen einfach zurückzuziehen! Einfach nur ICH SEIN ohne Stress, ohne Druck ohne was noch alles gemacht werden soll / muss… einfach nur SEIN!

Wie oft nimmst du dir Zeit einfach nur zu SEIN? Hast du dir jemals schon Zeit geschenkt, wo Stille und DU eine Einheit wurden? Probiere es aus und du wirst erkennen, wie wertvoll genau diese Zeit ist! Sie hilft, im Jetzt zu sein und bleiben und die Vergangenheit dort zu lassen, wo sie hingehört – nämlich irgendwo im Gestern…

Diese 1 Minuten – Stille Methode kann ich nur empfehlen und begleite dich auch gerne dabei, wenn du Unterstützung möchtest. Unter Terminbuchung kannst du dir einen Wunschtermin reservieren!

Jetzt kommen dann noch 2 Seminare Krisenintervention und eine Gruppenselbsterfahrung auf mich zu, welche die kommende Woche bestimmt wieder so einiges aufzeigen, bewirken und bestimmt auch wieder Erkenntnisse bringen werden.

Seid schon gespannt auf die Fortsetzung nächste Woche!

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Meine Reise zum Lebens- und Sozialberater

Neues Jahr – Neue Herausforderungen

Die erste Woche im neuen Jahr war für mich von vielen Erkenntnissen und Herausforderungen zugleich geprägt.

Nach meinem fatalen Absturz zu Silvester, habe ich am 1.1. gleich mal alles ausgeblendet und doch sind Bruchstücke hängengeblieben, die mich nicht so ganz freigelassen haben.

Gestartet habe ich dann in den ersten Tagen mit Ängsten, die ich eigentlich verarbeitet hatte, oder wohl doch nicht? Pet Care hat mal seine Wirkung getan und mich ein wenig auf den Boden zurückgeholt. Umso entspannter war ich danach, als sich diese Angst wieder verabschiedet und ich wieder ich selbst war! Gut ausgeruht, Schlaf nachgeholt und voller Elan und Tatendrang das neue Jahr zu starten!

Mittlerweile weiß ich ja, dass immer, wenn etwas wo gesagt wird und es in mir nachhallt, etwas zu tun gibt. Energetische Arbeit vielleicht, vielleicht auch einfach auf einer Reise in der Nacht, wo ich mich damit beschäftige… Ich weiß es ehrlich gestanden noch nicht, denn dafür kamen noch so einige andere Dinge hinzu.

Ich weiss heute einmal mehr, warum ich mich von vielen Menschen in meinem Leben distanziert und zum Teil auch verabschiedet habe. Es hat kein Mensch das Recht anderen etwas aufs Auge zu drücken, andere zu verletzen, sogar so weit zu treiben, dass man zusammenbricht und resigniert, sich selbst Fragen stellt, wie zb. „bin ich wirklich so ein schlechter Mensch“…

Diese letzte Frage wurde mir von einem mir sehr wichtigen Menschen gestellt und sie hallt in mir wie ein Echo immer und immer wieder! Ich kann es nicht erklären, aber die Person, die genau dies ausgelöst hat, ist ein Mensch, den ich in meinem Leben nicht mehr haben wollen würde. Dennoch ist das diesmal nicht meine Entscheidung und ich darf lernen, mit solchen Menschen trotzdem klarzukommen.

Einfach oder nicht, die Frage stellt sich mir hier nicht, aber ich habe gelernt mich abzuschotten. Einfach eine Einheit mit mir zu bilden, intensiv in meiner Mitte zu sein. Wenn man dann aber aus der Situation herausgeht, um noch etwas zu erledigen, zurückkommt und findet die Person die einem so sehr am Herzen liegt, als Häufchen Elend vor, ist es auch für mich schwer achtsam und vertrauensvoll zu bleiben.

Da hilft das ganze Wissen nichts, wenn man dann mitten drinnen steht und sieht, wie ein sehr wichtiger Mensch in meinem Leben leidet, verzweifelt ist, sogar an seiner Menschlichkeit zweifelt…

Und noch schwerer ist es dann zu akzeptieren, dass dieser wichtige Mensch, diese Person noch immer als Kamerad / Freund bezeichnet. Allerdings ist das auch nicht meine Aufgabe zu erkennen… Meine Aufgabe darin ist es da zu sein, aufzufangen, einfach nur die Klappe zu halten, aber auch das ist nicht einfach.

Ich werde aber auch diese Herausforderung annehmen und lernen, die Klappe dabei zu halten und einfach zu akzeptieren, egal wie schwer es sein mag.

Abundance, Egyptian Gold und Pet Care zum Verarbeiten sind gleich zu Jahresbeginn ganz wichtige Öle für mich und damit darf ich mich nun wieder mehr meiner Selbstkontrolle widmen und auch im Zusammenbruch eines wichtigen Menschen, in meiner Mitte bleiben und vertrauen, dass alles so sein muss wie es ist – egal wie schwer die Lage sein mag.

Kommende Woche habe ich wieder 2 Unterrichtseinheiten und ich bin schon gespannt, was sich hier so zeigen wird, ihr auch?

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Meine Reise zum Lebens- und Sozialberater

Happy 2022

Rückblickend in 2021 war es ein sehr hartes Jahr für mich. Viele Tränen sind geflossen, viele Wunden durften heilen und es war alles in allem ein Jahr, dass ich eigentlich gerne ausgeblendet hätte.

Doch im November hat sich alles geändert. Hier sieht man mal wieder, es ist nie zu spät, dass sich etwas ändern kann. Ein neuer Weg hat sich für mich aufgetan, der erst gar nicht so einfach war, auch wenn er einfach nur schön ist!

Meine Ausbildung und meine Öle haben mir hier geholfen, anzunehmen, nicht wieder in den Rückzug und ins Einmauern zu gehen und einfach geschehen zu lassen.

Ja ich weiß, einfach ist es nicht immer, aber man kann mit der richtigen Begleitung auch das „einfach“ lernen.

Ab Mitte Jänner geht die Reise zum LSB wieder mit voller Kraft weiter und ich bin schon jetzt gespannt, was ich hier wieder alles erfahren und lernen darf.

Auch ihr könnt gespannt sein, denn die Reise wird natürlich mit euch geteilt!

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Meine Reise zum Lebens- und Sozialberater

Was ist denn jetzt kaputt?

Ich schwöre, ich dachte nicht, dass mich nochmal so eine Lawine überrollt, aber ich stecke gerade mitten drin. Diese Woche hat mir schon so einiges abverlangt.

Kinder, egal wie gross oder klein, werden immer Kinder bleiben und man macht sich auch immer Sorgen. Wenn man dann noch zusehen darf, wie das Kind in Richtungen wandert, die echt nicht nachvollziehbar sind, man es aber akzeptieren und hinnehmen muss,… da hat schon mal die erste Lawine angefangen zu rollen.

Dann kam dazu, dass ich mit Arbeit eingedeckt wurde, Menschen an meiner Seite um mich zu haben, ist mir auch mittlerweile sehr wichtig geworden, dann ist da aber noch die Buchhaltung, die endlich mal weiter gemacht werden möchte, dann sind da Situationen, die anders ausgemacht waren und man plötzlich in Stress gerät,…

Vertrauen und Achtsamkeit im Umgang mit mir selbst haben diese Woche viel Aufmerksamkeit bedurft. Tränen sind geflossen und haben mich ein wenig erleichtert und auch wenn ich immer dachte ich brauche niemanden, es ist einfach schön jemanden im Leben zu haben, wo man sich anlehnen kann, wo man aufgefangen wird, wo man einfach seine Emotionen frei fließen lassen kann!

Und dann kam ein kleiner Lichtblick, ein Funke an Hoffnung, der wieder etwas verändern lässt. Freude und Energie überkam mich wieder, dennoch friere ich wie ein Hund schon ganze Woche und kann gar nicht so schnell zittern, wie mir kalt ist.

Egytian Gold (10 Tropfen) in 3 EL Honig eingerührt und dann in ein schönes heißes Bad gegeben, hat mir dann fürs Erste wieder Energie geschenkt und mir Kraft gegeben. Nun darf die Woche entspannt ausklingen und ich bin schon gespannt, was die letzte Woche vor Weihnachten so für mich bereithält.

Seid gespannt, ihr werdet es bald erfahren :-)…